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Geschichte unserer Pfarre


1144: Erzbischof Konrad I. von Salzburg schenkt dem 1084 gegründeten Chorherrenstift Reichersberg am Inn (OÖ) alle Zehente in der Pfarre Pitten und in der 1144 neu gegründeten Pfarre Bromberg - mit Ungarn und Masenberg als Südgrenze. Das Schäfferner Pfarrgebiet liegt innerhalb der Pfarre Bromberg.
1161: Salzburger Erzbischof gründet die Pfarre Dechantskirchen mit dem Tauchenbach als östliche Pfarrgrenze = neue SW Grenze der Mutterpfarre Bromberg. 
1192: Gründung der neuen Hauptpfarre Edlitz. 
1227: Erste urkundliche Nennung des Pfarrortes Schäffern in einer Urkunde des Chorherrenstiftes Reichersberg/Inn. 
Seit 13. Jhd. bis 1531: eigenen Schlosspfarre Bärnegg (Eigenkirche St. Nikolaus).
1393: erste urkundliche Nennung eines Pfarrers von Schäffern. Ab diesem Zeitpunkt findet sich die lückenlose Chronologie aller bisherigen Schäfferner Pfarrer im 4. Bd. der Pfarrchronik.
1783-1785: Pfarrregulierung unter Kaiser Josef II.: Umpfarrung von Ungerbach, Guggendorf und Knolln zur Pfarre Zöbern. Misslungene Umpfarrung der zur Pfarre Zöbern gehörigen Gegend Stübegg zur Pfarre Schäffern - ausgenommen vier Bauernhöfe. 
1805: Eingliederung in die Diözese Graz-Seckau (Weltpriesterpfarre, bis dahin Chorherren aus dem Stift Reichersberg).
1860: Eingliederung von Lafnitzdorf in die Pfarre Friedberg.
1968: Umpfarrung der KG Tanzegg von der Pfarre Schäffern zur neuen Pfarre Pinggau (samt Lafnitzdorf).
1971: Abtrennung der KG Sparberegg von der Pfarre Schäffern und Eingliederung in die Pfarre Pinggau.
1991: Das Chorherrenstift Vorau übernimmt die Schäfferner Pfarrseelsorge. 
ab 2003: Pfarrverband Pinggau - Schäffern